Lucinda Riley - Die sieben Schwestern

Erster Satz

Nie werde ich vergessen, wo ich war und was ich tat, als ich hörte, dass mein Vater gestorben war.

Inhalt

"Atlantis" ist der Name des herrschaftlichen Anwesens am Genfer See, in dem Maia d'Aplièse und ihre Schwestern aufgewachsen sind. Sie alle wurden von ihrem geliebten Vater adoptiert, als sie noch sehr klein waren, und kennen ihre wahre Wurzeln nicht. Als er eines Tages überraschend stirbt, hinterlässt er jeder seiner Töchter einen Hinweis auf ihre Vergangenheit - und Maia fasst zum ersten Mal den Mut, das Rätsel zu lösen, an dem sie nie zu rühren wagte, Ihre Reise führt sie zu einer alten Villa in Rio de Janeiro, wo sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio stößt, einer schönen jungen Frau aus den besten Kreisen der Stadt, die in den 1920er Jahren dort gelebt hat. Maia taucht ein in Izabelas faszinierende Lebensgeschichte - und fängt an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihre Zukunft bedeutet...

Meine Meinung

Nachdem irgendwie alle von Lucinda Riley geschwärmt haben und auch von diesem Buch, musste ich es einfach lesen.Daher habe ich mir das Buch geschnappt und sofort mit dem Lesen begonnen. Natürlich wahren meine Erwartungen relativ hoch, denn wenn es fast allen gefällt, gefällt es mir dann auch?Meine Antwort: JA! Die Randgeschichte gefällt mir schon mal super gut, denn sechs Geschwister (Warum sechs? Findet es selbst heraus.), alle adoptiert und keine weiß wieso. Und dann stirbt auch noch plötzlich ihr Adoptivvater und hinterlässt Botschaften an jedes Mädchen, worin er einen Tipp gibt, woher sie kommen. Ich habe mich bisher noch NIE mit Rio de Janeiro beschäftigt, denn das ist viel zu weit weg und Reliogion und Mythologie sind auch nicht so mein Thema. Also die perfekte Grundlage für dieses Buch oder?
Ich habe zwar gar keine Ahnung von alldem, aber das Buch hat es trotzdem geschafft, mich zu verzaubern und zwar so sehr, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte.
Das Buch wird hauptsächlich aus zwei Perspektiven geschrieben, Maias und Izabelas. Dabei gibt es nicht diesen ständigen Wechsel zwischen Perspektive und Zeit, sondern es liegen meistens so 100 bis 150 Seiten zwischen den Wechseln. 
Dies hat mir erst etwas Bammel bereitet, da 150 Seiten in der Vergangenheit? Ich lese ja keine historischen Romane, aber Izabelas Geschichte ist einfach magisch und herzergreifend.
Der Schreibstil hat mir auch wirklich sehr gut gefallen, da man wirklich gut in der Geschichte voran kam und es auch keine Längen oder ähnliches gab
Die Charaktere, vorallem die beiden Protagonistinnen, Maia und Izabela, sind mir sofort ans Herz gewachsen und ich habe mit ihnen mitgefiebert und mitgelebt, aber auch der Schriftsteller Floriano und seine Tochter.
Noch kurz ein Wort zum Cover: TRAUMHAFT!

Fazit

Ich kann den zweiten Band kaum erwarten, auch wenn ich weiß, dass es noch eine Weile dauert, leider.
Zum Glück hat Lucinda Riley noch andere Bücher veröffentlicht, die ich in der Wartezeit verschlingen kann.

Weitere Bücher




Kommentare:

  1. Hallo Maddy,

    der Reihenauftakt hat mir auch gut gefallen! Nur Paris war mir etwas zu herzerwärmend. Jedenfalls schön, dass dich Lucinda Riley auch packen konnte.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Hallo Nicole,

      das freut mich sehr, dass dir das Buch auch gefallen hat. Ich bin schon so gespannt auf den zweiten Teil und würde ihn am liebsten SOFORT lesen!

      Liebe Grüße
      Mandy :)

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